h1

30. August 2009

zwischenzeitlich nervt freiheit ganz gewaltig. nicht das ich mit meinem 9to5 (bzw. richtiger 9to1 — ist ja nur ein halber) job glücklich wäre, aber dieses wochenendliche „noch schnell eben fertigmachen“ oder „das sollte eigentlich schon in der druckerei sein“ gefasel von menschen, die freitags um 13.00 den stift fallenlassen schürt leichten hass. nein, ich arbeite mich in all meinen jobs sicher nicht kaputt wie ein überstunden reissender fliessbandmalocher, aber ohne externes büro mit ebensolchen zeiten wird eben jede freie minute zur freiberuflichen minute.

und nächsten monat schimpfe ich dann wieder über die auftragslosigkeit und bastele an eigenem zeug rum (im gleichdoofen rhytmus).

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