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calm down?

15. Oktober 2009

habe das gefühl, immer ruhiger zu werden. so ruhig, das ich offensichtlich andere schon irritiere. verständnislose blicke lassen das zumindest vermuten.
die zunehmende hektik im brotjob (durch planlosigkeit der verantwortlichen) perlt geradezu ab, was mich selbst verwundert, da ich mich eigentlich gern und viel aufrege, über die unstrukturiertheit und dreistheit der kollegen. wahrscheinlich ist einfach ein punkt überschritten und ich habe micht tatsächlich „ausgeklinkt“ — innerlich. besonders dem menschen, der wie auf dauerspeed wirkt und entspechend immer 15 sachen gleichzeitig macht anfängt, scheine ich geradezu unangenehm ruhig zu begegnen — oder deute ich ausdauerndes rechtfertigen, erklären und sogar entschuldigen da völlig falsch? lieblingskollegin J fragt ständig ob ich überhaupt noch da bin — eigentlich ein erstrebenswerter zustand in dem job, aber ich denke ich sollte aufpassen, dass ich nicht zu abwesend auf vorgesetzte wirke?

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