h1

zwangspause

12. November 2009

ich komme zur ruhe.

es gibt keine therapie. keine richtige. abwarten.
das tue ich.

auch die eher positiven / schönen ereignisse dritter hinterlassen einen faden geschmack im mund.
war da nicht eine gequälter / leidender / leidiger klang in der stimme? kommt man damit auch wirklich klar? schafft man es? es geht etwas nahe / mich an.

das leben ist vorbeigezogen zieht vorbei, ohne notiz meiner abwesenheit — zugegeben nicht ganz. diese völlig irrationale denkweise, ob auch nur jemand die abwesenheit bei ereignissen bemerken würde, oder man gar wirklich vermisst würde. ich kanns nicht unterdrücken.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: