h1

genau.

17. Januar 2010

eigene projekte –also ganz eigene, so ohne irgendeinen, der das verlangen oder anregen würde– sind das einzige, was mich irgendwie befriedigt. das problem ist natürlich, wie man sich ja denken kann, das mensch dafür nicht bezahlt wird. ich bin inzwischen soweit, das meine (selbstgewählte) arbeit zumindest anerkennend von vielen seiten betrachtet wird, so das ich bestärkt weiterarbeite. miete zahlen muss ich leider trotzdem.
wie sagte der kollege johannes spehr mal so treffend: „jobben zu müssen um arbeiten zu können ist ein seltsamer zustand.“

ich arbeiten gerade an einer präsentation meiner arbeit und bin verhältnismässig zufrieden damit. trotz allem.

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